Liederabend der Romantik

Veröffentlicht: Dienstag, 22. März 2016 Geschrieben von Detlef Lang

Literatur- und Kunstkreis lädt zu Konzert in die Friedenskirche ein

Liederabend der Romantik
Treten in Uslar auf: Sabine Weyer und Alec Otto gestalten am 3. April in der Friedenskirche einen Liederabend der Romantik. Foto: nh

USLAR. Unter dem Motto "Lassen Sie sich verzaubern" und "Hör ich das Liedchen klingen" steht ein Liederabend der Romantik, den Alec Otto und Sabine Weyer am Sonntag, 3. April, ab 19 Uhr in der Friedenskirche (Stiftstraße) in Uslar gestalten.

Sie bringen Robert Schumanns Vertonung von Heinrich Heines "Dichterliebe" – dem seelischen Auf und Ab eines liebenden Herzens – zu Gehör, gefolgt von (Liebes-)Liedern aus der Feder von Beethoven, Liszt und Strauss.

Der Literatur- und Kunstkreis Uslar hat das erfolgreiche Duo frühzeitig für Uslar gewinnen können, heißt es. Alec Otto, Opern-, Operettenund Konzerttenor aus Südafrika, tritt seit 1999 in ganz Deutschland und dem europäischen Ausland sowie in Japan, China und Afrika auf. Darüber hinaus ist er als Gesangslehrer und Atemkursleiter tätig, unter anderem in Uslar und in Thüringen am Konservatorium sowie an der Landesmusikakademie.

Sabine Weyer gilt als von der Fachpresse als "Ausnahmetalent" gefeierte Pianistin aus Luxemburg. Sie konzertiert in vielen europäischen Metropolen, kürzlich auch in der Berliner Philharmonie, und hat 2015 ihre erste, weltweit vertriebene CD eingespielt, die am 3. April beim Konzert in Uslar auch erhältlich ist. Beide mehrfach preisgekrönten Künstler trafen sich bei einer Konzerttournee in China und fanden durch eine ungewöhnliche Übereingestimmtheit zueinander, weshalb sie das Programm "Hör ich ein Liedchen klingen" nun zum vierten Mal darbieten. Weitere Projekte sind in Planung, wie Schuberts "Winterreise".

Der Eintritt kostet für den Liederabend am 3. April 15 Euro, Mitglieder zahlen 12 Euro. Karten im Vorverkauf gibt es in der Buchhandlung Henze und in der Touristik-Information (fsd)

Quelle: HNA - Sollinger Allgemeine vom 22. März 2016

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