Axel Hacke liest "Wumbabas Vermächtnis"

2009
Datum: Dienstag, 27. Oktober 2009 20:00

Veranstaltungsort: Forum des Gymnasiums Uslar  |  Stadt: Uslar, Deutschland

27. Oktober 2009:
Axel Hacke liest in Uslar "Wumbabas Vermächtnis" und andere Texte aus den kleinen Handbüchern des "Verhörens".

Forum Gymnasium Uslar 20.00 Uhr

Veranstalter: Literatur- u. Kunstkreis Uslar e.V. (LuK) www.literatur-kunstkreis-uslar.de

Exklusive Vorverkaufspreise: 15,- € / Mitglieder des LuK 12,- € / ermäßigt: 5,- €
Abendkasse: 17,- € / 12,- € / 6,- €

Vorverkaufsstellen in Uslar:
Buchhandlung Henze
Bücherwurm
Touristik-Information (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)


Wo gibt´s denn weiße Neger?

Wie konnte man Axel Hacke nur so falsch verstehen? In Göttingen wurde bei einer Lesung des Autors im November 2007 Kritik laut. Die Kritiker formulierten im Rahmen einer Demonstration, der Ausdruck "weißer Neger" und die dazugehörige Darstellung sei eine Reproduktion rassistischer und diskriminierender Stereotype.(Quelle: http://de.wikipedia.org)

Aber so war es gar nicht gemeint, denn die Herkunft des mittlerweile legendären weißen Negers erklärt sich anders – von Rassismus keine Spur. Es gibt verschiedene Ursachen für Missverständnisse, eine davon ist das "Verhören" und das wiederum hat nichts mit polizeilichen Ermittlungen zu tun. Der Mond ist aufgegangen, (....) und aus den Wiesen steiget "Der weiße Neger Wumbaba".



Axel Hacke sammelt Verhörbeispiele und versteht es, vom Phänomen des „Verhörens“ über den Sprachwitz bis in die Welt der Phantasie und schließlich zu den Assoziationen vorzudringen, die Gehörtes in Menschenohren und -hirnen bewirken kann. Wer ihm zuhört, lernt anders zu hören und neu zu verstehen. (K. Bäthe)

Mehr Info unter: http://www.tomprodukt.de/axel-hacke


Axel Hacke - "Wumbabas Vermächtnis"

Der dritte und letzte Teil der Trilogie

Das ist einfach WUMBABA! So hört man es inzwischen landauf, landab. Was gemeint ist? Keine Frage! Es ist wunderbar, was für Phantasiegestalten durch schlichtes Verhören entstehen. Seit Axel Hackes Bestsellern "Der weiße Neger Wumbaba" und "Der weiße Neger Wumbaba kehrt zurück" ist das Verhören zum Volkssport geworden. Alle haben sich schon mal verhört und finden Gehör, im Radio zum Beispiel: Praktisch jeder deutsche Sender hat nun seinen "Verhör-Hammer", die „Agathe-Bauer-Songs“ oder ähnliches im Programm, mit massenhafter Beteiligung des Publikums. Ist das nicht WUMBABA?

Im dritten, abschließenden Band seiner kleinen Trilogie beschäftigt sich Axel Hacke mit Wumbabas Vermächtnis, das in die Tiefen der Phantasie zielt und in die Sprachverwirrung einer modernen Gesellschaft. Ein Vermächtnis, in dem das gesamte internationale Liedgut erfasst wird und zu den schönsten Geschichten beflügelt. Was meint Peter Maffay, wenn er singt: "Sieben Donkleare musst du überstehn." Wie kommt Arafat ins Grugabad? Warum hat Herbert Grönemeyer "Fruchtzwerge" in seinem Bauch? Wie fand Howard Carpendale "Schweinespuren im Sand"? Warum singt Elvis "I get so lonely, Nackedei"? Worin besteht der Heizplan Gottes? Und wer, bitte sehr, trägt Wumbabas Vermächtnis in die Zukunft?

Es sind, dies wollen wir hier schon verraten, seine neuen Freunde: der Waldzwerg aus dem Walzwerk, der Kuhfürst und seine Bullen, das Ejakulationsteam, das Gottestier, das heilige Geißlein, der Käfer Otto Peter, das Entchen von Tharau, Opa Dong und auch Arrivi, der Tschiroma. Lang sollen sie leben und uns begleiten immerdar. In den Geschichten von Axel Hacke.

Axel Hacke ist ein Sprachgenießer, kein Sprachdogmatiker. Und er hat sich einen hinreißend federnden Stil geschaffen, mit dem er diese Freude ins Hirn des Lesers trägt. Die Literarische Welt

 

Eintritt
Exklusive Vorverkaufspreise: 15,- € / Mitglieder des LuK 12,- € / ermäßigt: 5,- € Abendkasse: 17,- € / 12,- € / 6,- €
Adresse
Kurt-Zimmermann-Straße
37170 Uslar, Deutschland

 

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  • Dienstag, 27. Oktober 2009 20:00

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